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Haare - so schön wie ... Stroh !?!

Sommer, Sonne, Urlaubszeit ... Schnell geht die schönste Zeit des Jahres uns nicht an den Kragen, aber an die ( Haar-) Substanz.

Ganz schnell werden aus sonst ganz normalen Haaren regelrechte Strohbüschel, die sich kaum bändigen oder frisieren lassen.
Doch woran liegt das? 
 
Vor dem Urlaub noch mal eben zum Friseur, neue Farbe hinein, Strähnchen oder Blondieren ( sieht ja mit gebräunter Haut so schön aus) ... Nur ist das Vorgehen Strapaze pur für die Haare ... Das Haar wird angegriffen und porös ... Und so ganz schnell strohig.
Shampoo's und Pflege für strapaziertes Haar bringt scheinbar schnelle Abhilfe.
Doch in den meisten Fällen wird dort Silikon zum Glätten eingesetzt, das den Haarschaft glättet. 
Nach mehreren Anwendungen wird aber das Haar regelrecht zugekleistert und wird immer schwerer und 'pappiger'.
Wer jetzt meint, dass er oder sie Pflegeprodukte für fettendes Haar verwenden soll, um die Haare wieder zu entfetten, treibt womöglich den Teufel mit dem Beelzebub aus ...
Aber was kann man denn nun tun, um strapaziertes und trockenes Haar richtig zu pflegen?
 
Zu allererst bitte vorsichtig und sanft behandeln.
Das fängt schon vor der Haarwäsche an.
Die Haare bitte ganz sanft mit einer Wildschweinbortsenbürste durchbürsten. Somit wird der natürliche Schutz- und Pflegefilm, der von der Kopfhaut produziert wird, in den Längen verteilt.
Manchmal genügt es, die Haare auch seltener zu waschen und nur den Staub auszubürsten ...
Die Waschtemperatur sollte möglichst niedrig gewählt werden. Heißes Wasser laugt die Haare nur noch mehr aus.
Das stark verdünnte Shampoo wird dann sanft nur in die Kopfhaut einmassiert und durch das Ausspülen werden die Längen gewaschen.
Vorsichtig das Haar mit dem Handdtuch abtupfen - bitte nicht rubbeln!
Anschließend schonend trocknen. Am Besten wäre es, das Haar an der Luft zu trocknen.
Für eine bessere Kämmbarkeit, kann man eine Essigspülung im Haar verteilen, die nicht ausgewaschen wird. 
Dazu bitte 1 bis 2 Esslöffel Apfelessig mit 1 l Wasser vermischen und als letzten Spülgang nach der Haarwäsche verwenden.
Eine andere Möglichkeit wäre, in die trockenen Haare etwas Olivenöl einzumassieren und danach auswaschen.
Mit der Ernährung kann man auch schon vorbeugend dem Haar etwas Gutes tun...
Die Guave ist reich an Vitamin C - das schützt vor Haarbruch
Auch andere Vitamine schützen das Haar vor dem Austrocknen. Darunter fallen die Beta - Carotine , die reichlich in gelb- Orangen Gemüsen vorkommen. 
Die Auswahl ist riesig.
Hier nur einige genannt : Süsskartoffel, Karotten / Möhren, Kürbis und Mango.
Also reichlich buntes Gemüse essen, sorgt für eine gute Versorgung des Haares.
Möchten Sie mehr Rezepte für schöne Haare?

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Kommentare: 1
  • #1

    Michaela (Freitag, 10 März 2017 10:03)

    Hey Angelika, ich verfolge deinen Blog schon länger. Mach weiter so! Und danke für die Tipps :)